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4 Vorderkronen mit Kyozir PRIMA+ Zirkonie: Eine digitale Fallstudie

2026-08-13

Aktueller Firmenfall über 4 Vorderkronen mit Kyozir PRIMA+ Zirkonie: Eine digitale Fallstudie
Case Detail
4 Einzelkronen im Frontzahnbereich mit PRIMA+ Zirkonoxid: Eine digitale Fallstudie
Projektübersicht

Diese Fallstudie beleuchtet, wie ein professionelles Dentallabor erfolgreich 4 Einzelkronen für einen Patienten mit hohem ästhetischem Anspruch im Frontzahnbereich anfertigte. Durch die Wahl von PRO-ML PRIMA+ hochtransluzenten Zirkonoxid-Blöcken von Kyozir erzielte das Labor ein optimales Gleichgewicht aus natürlicher Transluzenz, lebensechter Farbabstimmung und zuverlässiger mechanischer Festigkeit – alles innerhalb eines optimierten digitalen CAD/CAM-Workflows.

aktueller Firmenfall über 4 Vorderkronen mit Kyozir PRIMA+ Zirkonie: Eine digitale Fallstudie

Hintergrund und Anforderungen des Kunden

Der Fall betraf einen Patienten, der vier Einzelkronen im Frontzahnbereich mit anspruchsvollen ästhetischen Anforderungen benötigte. Die Restaurationen mussten in Transluzenz und Farbverlauf mit der natürlichen Bezahnung übereinstimmen und gleichzeitig die strukturelle Zuverlässigkeit einer Vollkontur-Restauration aufweisen.

Das Labor benötigte ein Zirkonoxid-Material, das sowohl Schönheit als auch Haltbarkeit liefern konnte, ohne die Fräskonsistenz oder Sinterstabilität zu beeinträchtigen.

Materialauswahl

Das Labor wählte PRO-ML PRIMA+, eine 2-in-1-Fusions-Mehrschicht-Dentalzirkonoxid-Scheibe, die für ultra-gradientenästhetische Zwecke entwickelt wurde. Wichtige Material-Highlights:

  • Transluzenz: 46 %–57 % – natürliche Lichtdurchlässigkeit über die gesamte Scheibe
  • Festigkeit: 800–1100 MPa Biegefestigkeit – eine breite Sicherheitsmarge für Frontzahnrestaurationen
  • Premium-Zusammensetzung: basierend auf TOSOH Zirkonoxidpulver mit proprietärer Verbundpulvertechnologie
  • Nahtloser Gradient: sanfter Übergang von einem hochfesten zervikalen Körper zu einer ultra-transluzenten Schneidekante
Herstellungsprozess
  1. Digitale Abformung – intraorale Scans des Frontzahnbereichs
  2. CAD-Design – vier Einzelkronen mit präziser Rand- und Okklusionskontrolle
  3. CAM-Fräsen – Kronen aus einer einzigen PRIMA+ Mehrschichtscheibe gefräst für konsistente Farb- und Festigkeitsverteilung
  4. Kontrolliertes Sintern – bei 1500 °C zur Erhaltung der Transluzenz und Dimensionsstabilität
  5. Finishing – Glasieren und abschließende Charakterisierung für eine natürliche, schmelzglasähnliche Oberfläche
Ergebnisse und Resultate
Metrik Ergebnis
Gelieferte Restaurationen 4 Einzelkronen
Material-Transluzenz 46 %–57 %
Biegefestigkeit 800–1100 MPa
Randpassung Exzellent
Ästhetisches Ergebnis Natürlich, auf Glas-Keramik-Niveau

aktueller Firmenfall über 4 Vorderkronen mit Kyozir PRIMA+ Zirkonie: Eine digitale FallstudieDie vier Einzelkronen zeigten ein lebensechtes Aussehen mit einem sanften Farbverlauf vom zervikalen zum inzisalem Bereich. Die Restaurationen passten mit exzellenter Randpassung, und das ästhetische Ergebnis wurde als auf dem Niveau von Glaskeramik bestätigt – mit deutlich höherer Bruchfestigkeit.

Das Labor berichtete von einem vorhersagbaren Fräsverhalten und stabilen Sinterergebnissen, was zu weniger Anpassungen und Nacharbeiten am Behandlungsstuhl führte.

Warum PRIMA+ statt Glaskeramik?

Glaskeramik (Lithiumdisilikat) ist seit langem der Standard für ästhetische Frontzahnkronen mit einer Biegefestigkeit von typischerweise etwa 360–500 MPa. PRIMA+ ersetzt diese durch ein einziges Material, das Folgendes bietet:

  • Vergleichbare Transluzenz (46–57 %) ohne geschichtetes Porzellan
  • Mehr als doppelt so hohe Biegefestigkeit (800–1100 MPa) für langfristige Zuverlässigkeit
  • Integrierter Mehrschicht-Gradient – keine manuelle Bemalung, weniger Brennzyklen, schnellere Bearbeitungszeit

Für Labore, die eine zuverlässige hochtransluzente Lösung für Einzelkronen und anspruchsvolle Frontzahnfälle suchen, bietet PRIMA+ eine unübertroffene Kombination aus Ästhetik und Festigkeit. Entdecken Sie die vollständigen Produktdetails hier: PRO-ML PRIMA+ 2-in-1 Dental Zirkonoxid-Scheibe.

FAQ

Kann PRIMA+ Zirkonoxid für die Frontzahnästhetik mit Glaskeramik mithalten?

Ja. Mit 46 %–57 % Transluzenz und einem nahtlosen Mehrschicht-Gradienten erzeugt PRIMA+ eine inzisal-Transluzenz und zervikale Chroma, die Glaskeramik sehr nahe kommen – ohne Porzellanschichtung und mit etwa der doppelten Biegefestigkeit.

Was ist die Biegefestigkeit von PRIMA+?

PRIMA+ bietet einen Biegefestigkeitsbereich von 800–1100 MPa, validiert über seine Mehrschichtstruktur. Dies übertrifft die Anforderungen für einzelne Front- und Seitenzahnkronen und unterstützt Mehr-Einheiten-Brücken bis zu 14 Einheiten.

Welche Farbtöne sind in PRIMA+ erhältlich?

PRIMA+ ist in den Farbtönen A1, A2, A3, A3.5, B1, B2, BL1, BL2 und BL3 erhältlich, wobei der Gradient bereits in jeder Scheibe integriert ist – keine Farbabstimmungsflüssigkeit für den Grundton erforderlich.

Unterstützt PRIMA+ schnelles Sintern?

Ja. PRIMA+ ist für Schnellsintern-Protokolle optimiert – etwa 2 Stunden für 1–3 Zähne – was die Bearbeitungszeit im Labor verkürzt, ohne die strukturelle Integrität zu beeinträchtigen.

Über Kyozir

Shenzhen Kyozir New Materials Co., Ltd. ist ein Anbieter von Dental-CAD/CAM-Lösungen, der sich auf Zirkonoxid-Blöcke, Fräsgeräte und Sinteröfen spezialisiert hat. Alle Produkte verfügen über ISO 13485-, CE- und FDA-Zertifizierungen.

Fordern Sie eine PRIMA+ Probe an: sales@kyozir.com | WhatsApp: +86 15920092442

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